Online-Beratung im Bistum Aachen

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Das Angebot der Beratungsstelle
  • Trennungs- und Scheidungsberatung umfasst die Beratung beider Elternteile in gemeinsamen Gesprächen zur Entwicklung einvernehmlicher Regelungen der elterlichen Sorge und des Umgangs.
    Als Voraussetzung für diese Beratung bitten wir die Eltern um Ihr Link für Dateidownload folgtEinverständnis in die Beratung und in die Abstimmung mit dem zuständigen Jugendamt beziehungs-weise mit dem Familiengericht.
  • Allein erziehende Elternteile beraten wir beispielsweise in Fragen alltäglicher Erziehungssituationen, als Hilfe für die Bewältigung der Trennung durch die Kinder, bei der Umsetzung von Umgangskontakten u.a.
  • Neu zusammengesetzte Familien unterstützen wir darin, die unterschiedlichen familiären Vorgeschichten zu integrieren und eine eigene, neue Form des Zusammenlebens zu entwickeln.
  • Umgangsberechtigte Elternteile suchen bei uns Beratung bezüglich der Planung und Gestaltung der Umgangskontakte.
  • Wenn zwischen einem Elternteil und einem Kind lange Zeit kein Kontakt mehr stattgefunden hat, bieten wir Beratung an gegebenenfalls mit der Möglichkeit, durch Begleitung der ersten Umgangskontakte in den Räumen der Beratungsstelle den Kontakt wieder anzubahnen.
    Zur Kontaktanbahnung führen wir vorbereitende und begleitende Gespräch mit beiden Eltern. Auch die Abstimmung beziehungsweise Zusammenarbeit mit Jugendamt und Gericht ist uns wichtig, weshalb wir in solchen Fällen mit den Eltern eine Link für Dateidownload folgtVereinbarung treffen.
  • Eine Kindergruppe für das Grundschulalter bietet diesen Kindern die Möglichkeit, gemeinsam mit anderen die Erfahrung der Trennung der Eltern zu bewältigen (Link für Dateidownload folgtunser Flyer, PDF, 140 KB).

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Gruppen für Kinder aus Trennungs- und Scheidungsfamilien

Im Leben von Kindern und Jugendlichen ist die Trennung und Scheidung der Eltern meist ein bedeutsamer Einschnitt. Er kann ihre Entwicklung nachhaltig beeinträchtigen.

Um so wichtiger ist es, den Kindern in diesem Lebensabschnitt eine Unterstützung anzubieten, die auch ausserhalb der Familie Fragen und Sorgen der Kinder aufgreifen kann. Damit ermöglicht man ihnen eine altersgerechte Auseinandersetzung mit dem Thema.

Wir bieten die Gruppe für Kinder aus Trennungs-und Scheidungsfamilien im Alter zwischen 8 und 10 Jahren als präventive Gruppenarbeit an.

Ziele der Gruppe:

  • sie erlangen eine realistische Sichtweise, indem ggf. Informationen ergänzt oder falsche Vorstellungen korrigiert werden können.
  • Die Kinder werden unterstützt ihre eigenen Gefühle zur Trennung der Eltern wahrzunehmen und sie auszudrücken.
  • Hierbei lernen sie auch neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln und konstruktiver mit der veränderten Situation umzugehen.
  • In der Gruppe haben die Kinder einen eigenen Schutzraum, der es ihnen ermöglicht, mit Unterstützung der Gruppenleitung, sich selbst einzubringen eigenen Bedürfnisse zu äußern und einen Platz zu finden in der Gruppe.
  • Sie üben soziale Kompetenzen ein, ihr Selbstbild und ihr Selbstwertgefühl, das auch unter der Trennung gelitten haben kann, werden gestärkt.
  • Die Gruppe bietet den Eltern wiederum eine Grundlage mit dem Kind wieder über die familiäre Situation ins Gespräch zu kommen.

Vorbedingungen und Ablauf der Gruppe:

  • insgesamt 12 Treffen
  • fest strukturierter Ablauf, Dauer ca. 2 Std.
  • kontinuierliche Teilnahme
  • Abschlussfest
  • Vorgespräche
  • ein Elternabend
  • Auswertungsgespräch nach Abschluss der Gruppe
  • Information des andern Elternteils über Teilnahme des Kindes an der Gruppe

Die Gruppe für Kinder aus Trennungs- und Scheidungsfamilien findet einmal jährlich statt. Eine Ausschreibung mit Anmeldeformular für die Gruppe finden Sie hier Link für Dateidownload folgtFlyer (PDF, 140 KB).

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Traumatische Erlebnisse und Trauer

Traumatische Erlebnisse:

  • Beratung für Eltern traumatisierter oder trauernder Kinder
  • Beratung für Pflegeeltern / Pflegestellen bei traumatisierten oder trauernden Kindern
  • Traumabewältigung im therapeutischen Kontext mit Kindern (in zeitlich begrenztem Rahmen)
  • Stabilisierung
  • Traumabewältigung mit EMDR

Manchmal betrifft ein solches Ereignis nicht nur Einzelne sondern auch Kindergartengruppen, Schulklassen oder andere Gruppen. Die pädagogischen Fachkräfte dieser Einrichtungen können wir durch folgende Angebote unterstützen:

  • Begleitung bei der Information des sozialen Umfeldes (Kindergruppen, Schulklassen)
  • Information
  • Trauerbegleitung
  • Elternabende in Schulen und Kindergärten
    o Mögliche Themen: Trauerbegleitung von Kindern;  sekundäre Traumatisierung z.B. durch Medien
  • Informationsabend in der Beratungsstelle für am Rande Betroffene (z.B. Nachbarn)
  • Fachliche Unterstützung von pädagogischen Fachkräften
  • Öffentlichkeitsarbeit zum jeweiligen aktuellen Thema

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Sexueller Missbrauch und sexuell übergriffige Kinder und Jugendliche

Bereits Kinder, aber vor allem Jugendliche und Heranwachsende können sich  sexuell grenzverletzend gegenüber jüngeren Kindern oder Gleichaltrigen verhalten.

Auch wenn es sich dabei „nur“ um ein Austesten und Ausprobieren im Rahmen der Pubertät und des Heranwachsens zu handeln scheint, ist es wichtig für das betroffene Kind, das übergriffige Kind und die Eltern, sich damit offen auseinanderzusetzen. Es muss geklärt werden,

  • was vorgefallen ist,
  • welche Folgen der Übergriff für die Kinder haben kann,
  • ob sich eine ungünstige Entwicklung bei dem übergriffigen Kind abzeichnet und
  • welche weiteren Schritte notwendig sind.

Bei der Klärung dieser Fragen und der gegebenenfalls notwendigen Einrichtung weiterer Hilfen kann die Beratungsstelle -in der Regel in Kooperation mit dem örtlichen Jugendamt- durch die Arbeit mit den Eltern, dem übergriffigen Kind und der Familie helfen. Und auch für das betroffene Kind, seine Eltern und Familie ist Unterstützung notwendig.

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Familienberatung / Familientherapie

In der Beratungsstelle melden sich Menschen mit den unterschiedlichsten Anliegen und Problemen im Zusammenleben der Familie, im Kindergarten, in der Schule oder im familiären Umfeld. Vielen gemeinsam ist jedoch das Gefühl, bei einer für sie wichtigen Frage nicht weiter zu wissen. Sie möchten an dieser Situation etwas ändern.

Das Angebot der Beratungsstelle zielt immer auf eine Verbesserung des familiären Zusammenlebens.

Im Miteinander der Familie bilden sich Muster und Rollenverteilungen heraus, die manchmal dazu führen, dass Kinder sowohl zu Hause als auch in der Schule oder im Kindergarten Schwierigkeiten machen und Auffälligkeiten zeigen. Doch ihr Verhalten - auch das von anderen als schwierig und störend erlebte – hat immer einen Sinn und verfolgt oft ein positives Ziel. Ein häufiges Thema ist z.B., dass Kinder durch störendes Verhalten Aufmerksamkeit erhalten. Außerdem geben Kinder damit ihren Eltern und den PädagogInnen wichtige Hinweise, dass etwas nicht in Ordnung ist und dass sie Hilfe brauchen.

Erst durch Veränderungen und Neuorganisation in den Familien können Kinder ihre Auffälligkeiten aufgeben.

Familienberatung und –therapie kann helfen

  • das Kind mit seinem entwicklungspsychologischen Hintergrund und seine Familie in den Blick zu nehmen,
  • gemeinsam mit dem/der BeraterIn eigene für die Familie passende Lösungen zu finden,
  • darauf zu schauen, welche Rollen, Aufgabenverteilungen und Zuständigkeiten sich in der Familie herausgebildet haben und bessere Formen des Miteinanders zu gestalten,
  • nach den positiven Absichten von schwierigen Verhaltensweisen zu suchen und dementsprechend Handlungsalternativen zu überlegen,
  • den Blick auf die Fähigkeiten und Stärken der Menschen zu richten, die für eine Lösung eingesetzt werden können,
  • durch eine andere Sichtweise neue, noch nicht gedachte Möglichkeiten zu entdecken.

Zu Beginn einer Beratung wird gemeinsam überlegt, welches Thema besprochen werden soll. Zu den Gesprächen sind mit dem Einverständnis der Eltern alle eingeladen, die an einer Lösung des Problems mitwirken können und wollen: Verwandte, ErzieherInnen, LehrerInnen und MitarbeiterInnen anderer Einrichtungen.

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Erziehungsfragen in Familien mit Migrationshintergrund

Das Angebot der Beratungsstelle richtet sich an Menschen aller Religionen und Kulturen. Kinder, Jugendliche und Eltern mit Migrationshintergrund werden mit ihren spezifischen Lebenserfahrungen, ihren Werten und Überzeugungen gesehen.

Erziehungsfragen und Themen, die hier eine besondere Rolle spielen können, sind z.B.:

  • Wie können Eltern die Integration ihres Kindes in Kindergarten und Schule fördern?
  • Wo finden Familien Unterstützung und Hilfe in ihrer schwierigen Lebenssituation?
  • Wie werden Jungen und Mädchen in Deutschland erzogen und wie können ausländische Eltern für sich einen guten Weg finden?
  • Was können sie tun, wenn die Ablösung ihrer jugendlichen Kinder aus der Familie in eine für die Erwachsenen immer noch fremde Gesellschaft konfliktreich ist?
  • Was können Eltern tun, um ihren Kindern bei der Verarbeitung traumatischer Erfahrungen zu helfen, die sie z.B. im Krieg oder auf der Flucht erlebt haben?

Die MitarbeiterInnen der Beratungsstelle verfügen über Sprachkenntnisse in Englisch und Französisch. Für die Beratungsgespräche bemühen wir uns, ggf. Dolmetscher zu organisieren.

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Elternberatung

Es gibt Gründe, dass Eltern alleine mit uns zusammenarbeiten möchten:

  • Die Eltern wollen ihre Zusammenarbeit untereinander sichern und ausbauen. Dabei kann die Erziehungsberatungsstelle die Rolle eines Moderators übernehmen. Erfahrungsgemäß setzen sich die Eltern mit den Themen Loyalität, Autorität, Erziehungsziele, Werte, Elternrechte und Elternpflichten auseinander.
  • Gerne würden die Eltern gemeinsam mit ihrem Kind oder ihrem Jugendlichen in unsere Beratungsstelle kommen. Doch das Kind bzw. der Jugendliche lehnt eine Zusammenarbeit mit uns ab. Dadurch könnten Eltern das Gefühl entwickeln, dass ihre eigenen Kinder sie ins Leere laufen lassen. In diesem Fall können Eltern ohne ihre Kinder gerne mit uns zusammenarbeiten.
  • Wiederholt berichten uns Eltern, dass sie sich in hohem Maße hilflos fühlen in ihrer Elternrolle. Sie fühlen sich an den Rand der Familie gedrückt, sie fühlen sich also machtlos. Diesen Eltern können wir im Rahmen eines Eltern-coachings anbieten, dass sie gemeinsam mit uns ihre Elternrolle reflektieren, anschließend nach einer Phase der Veränderungen zuhause „ihren Job wieder zunehmend gut machen“ und sich wieder sicher fühlen.
  • Es gibt sicherlich noch andere Anlässe, dass Eltern ohne ihre Kinder unsere Beratungsstelle aufsuchen. Darum wissen wir und wir gehen darauf flexibel ein.

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Lese-Rechtschreibstörung

Lesen und Schreiben sind neben dem Rechnen Kulturtechniken, die in allen Bereichen des Lebens und für jede Ausbildung notwendig sind.

Es ist Aufgabe der Schule, Kindern hier die wichtigen Grundlagen und Kenntnisse zu vermitteln. Manche Kinder erlernen das Lesen und Schreiben mühelos; anderen fällt es schwerer. Die auftretenden Probleme können bis zu einer schweren umschriebenen Lese-Rechtschreib-Störung (Teilleistungsstörung = LRS) führen.

Probleme im Erwerb des Lesens und Schreibens haben starken Einfluss auf den gesamten schulischen Erfolg, aber sie können auch die psychische Entwicklung eines Kindes beeinträchtigen. Kinder vergleichen ihre Leistungen mit denen ihrer Klassenkameraden, bewerten ihre eigene Leistungsfähigkeit, erleben Enttäuschungen trotz des Übens und Lernens, sie sehen ihre Eltern zunehmend ratlos, hilflos ....

Kinder benötigen ebenso wie ihre Eltern Hilfe, die Probleme beim Erwerb des Lesens und Rechtschreibens anzugehen.

Zum einen geht es um den Erwerb der Fertigkeiten aber auch darum, Sekundärfolgen zu verhindern, die sich beispielsweise als Versagensangst, Motivationsverlust, Selbstwertproblematik, Leistungsverweigerung, psychosomatische Beschwerden zeigen können.

Es heißt: Schreiben lernt man durch Schreiben, Lesen durch Lesen. Schulische und auch häusliche Übungen sind notwendig. Wenn jedoch keine oder nur geringe Fortschritte zu sehen sind, benötigt das Kind möglicherweise mehr oder andere Hilfen.

Da es sich bei LRS um eine komplexe Problematik handelt, ist eine umfassende Diagnostik und Beratung angezeigt.

Unser Angebot:

  • Ausführliches Erstgespräch mit Eltern/Vater/Mutter und Kind
  • Psychologische Diagnostik
  • Kontakt mit der Schule
  • Kontakt zu Kinderarzt oder Facharzt (HNO), zu logopädischen und ergotherapeutischen Praxen
  • Kontakt zu Fördereinrichtungen
  • Beratung der Eltern/Vater/Mutter
  • Beratung von Lehrern/Lehrerinnen
  • Zusammenarbeit mit dem Jugendamt im Rahmen der Wiedereingliederungsförderung

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Kölner Elterntraining

Das Kölner Elterntraining wendet sich an Eltern aufmerksamkeitsgestörter und sozial auffälliger Kinder.

Diese Kinder stellen Eltern häufig vor besondere Anforderungen in ihrer Erziehung. Sie brauchen in der Regel:

  • mehr Geduld und erzieherische Unterstützung,
  • mehr und eindeutigere Anleitung,
  • bewusste positive Aufmerksamkeit und ein
  • eindeutiges, konsequentes Erziehungsverhalten.

Für ihre Eltern ist es oft schwer,

  • den Überblick bei den vielfältigen Problemen ihrer Kinder mit sich und ihrer Umwelt zu behalten,
  • neben den Belastungen auch die Stärken ihrer Kinder zu sehen und
  • trotz der häufigen Konflikte eine tragfähige positive Beziehung zu ihren Kindern aufrecht zu erhalten.

Das Kölner Elterntraining gibt Eltern, vor allem von Kindern bis zum Ende des Grundschulalters, in thematisch stark strukturierten Einheiten Anregungen und Anleitungen, wie sie auf ihre Kinder erzieherisch eingehen können. Die Treffen geben Eltern die Gelegenheit, neues Verhalten einzuüben und sich über ihre Erfahrungen auszutauschen.

Dieses Elterntraining wird von der Beratungsstelle in Abständen angeboten. Es erstreckt sich über 7 aufeinander aufbauende zweieinhalbstündige Termine zu festgelegter Zeit. Die verbindliche Teilnahme ist für Eltern kostenfrei.
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Soziale Gruppenarbeit für Jungen im Alter von 11 bis 12 Jahren

Eltern melden sich bei uns und beschreiben ihren Jungen beispielsweise wie folgt:

"er zeigt ein problematisches Sozialverhalten" oder "er reagiert in Stresssituationen über" oder "er isoliert sich und vereinsamt" oder "er rebelliert stark uns gegenüber".

Auch andere Beschreibungen sind natürlich denkbar. Jungen müssen nicht immer cool und stark sein, sie dürfen auch schwache Seiten zeigen! Dabei unterstützen wir Jungen im Alter zwischen 11 und 12 Jahren.

Die soziale Gruppenarbeit ist ein gemeinsames Angebot des Alsdorfer Jugendamtes und unserer Beratungsstelle. Aufgrund der bewährten Kooperation konnten in den letzten Jahren mehrere Gruppenprojekte erfolgreich abgeschlossen werden.

Die Gruppe startet in der Regel im November eines Jahres und dauert dann bis März des folgenden Jahres. Es finden wöchentliche Treffen statt, die jeweils 1,5 Stunden dauern. Der derzeitige Veranstaltungsort ist der städtische Kinder- und Jugendtreff „Altes Rathaus“ in Mariadorf-Hoengen.

Die Bausteine der Gruppe sind:

  • Jungenarbeit
  • soziales Kompetenztraining
  • Einüben von Eigenverantwortung und Ausdauer
  • Gewaltprävention
  • Erlebnispädagogik und
  • Sport

Die Gruppe ist gekennzeichnet durch eine hohe Verbindlichkeit. Das bedeutet: Die Jungen nehmen regelmäßig teil und die Eltern beteiligen sich an den Elterntreffen (3 Termine).

Zum Abschluss der Gruppe findet eine Wochenendfahrt von freitags bis sonntags statt. Diese erlebnispädagogische und persönlichkeitsstärkende Maßnahme ist verpflichtend für alle Jungen.

Das Trainieren von sozialen Kompetenzen bedeutet u.a. konkret:

  • den Anderen ausreden lassen
  • mit Provokation anders umgehen
  • nicht direkt zuschlagen oder verbal beleidigen und vor allem
  • das positive Erleben von Gemeinschaft.

Interessierte Eltern können sich mit ihren Jungen jederzeit in der Beratungsstelle anmelden (Flyer, PDF, 114 KB). Ein Vorgespräch wird dann vereinbart.

Die verantwortlichen Mitarbeiter sind:

  • Hartmut Krombholz, Dipl.-Sozialarbeiter beim Jugendamt Alsdorf und
  • Bernhard Schnell, Dipl.-Sozialpädagoge der Kath. Beratungsstelle für Eltern, Kinder und Jugendliche in Alsdorf.

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Kooperationsvereinbarungen Familienzentren